Queerfeministischer Taschenkalender 2020

Neues Produkt

Queerfeministischer Taschenkalender 2020

Taschenbuch | Fadenheftung | Taschenbuchformat | 93*138 mm

240 Seiten

August 2019

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6,72 €

- +

 
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Riot Skirts [Hg.]

Wir befinden uns im Jahr 2020. Die ganze Republik ist von patriarchalen Mächten besetzt. Die ganze Republik? Nein! Ein von unbeugsamen Queer-Feminist*innen gestalteter Kalender setzt sich hartnäckig gegen sexistisches, homo- und transfeindlichesVerhalten zur Wehr…

Infotext:

Im Kalender 2020 könnt ihr euch wie immer organisieren, vernetzen und ungewöhnlichen Feiertagen nachgehen. Inhaltlich beschäftigt sich der Kalender mit dem Thema Norm/Normalität/Normativität. Damit greifen wir eines der zentralen Themen im Queerfeminismus auf, denn dieser stellt sich ja gerade quer zu festgelegten Normen, die bei Heterosexualität anfangen und leider auch auf dem linken DIY-Flti*-Konzert nicht aufhören.

Jeden Tag sind wir mit Erwartungen konfrontiert, wie wir oder die Dinge zu sein haben. Aber wer hat das überhaupt festgelegt, und warum sind alle bestrebt, dass alles immer gleich bleibt? Wie kommen wir zu unserer Einschätzung, was normal ist, und was haben wir zu befürchten, wenn wir oder etwas nicht normal ist, gerade was unseren Körper, unser Geschlecht oder unser Verhalten angeht?

Wir wollen einige dieser Fragen überdenken, beantworten oder zumindest mal gestellt haben.

Die Herausgeber*innen:
Die queerfeministische Gruppe Riot Skirts aus Bonn verkörpert ein sinnliches geschlechterkritisches Konzept, engagiert sich gegen die vielfältigen Formen sexualisierter Gewalt und alle Formen der Unterdrückung und Ausgrenzung. Sie erstellt den Kalender seit 2009 in Zusammenarbeit mit zahlreichen radikal herrschaftskritischen feministischen Initiativen, Projekten und Gruppen.

 
Wir spenden die Mehrwertsteuersenkung

Ab 01.07.2020 tritt die Mehrwertsteuersenkung von 19 % auf 16 % in Kraft. Wir haben uns dazu entschlossen, die 3 % Prozent „Ersparnis“ weder euch noch uns zugute kommen zu lassen, sondern den entsprechenden Betrag zum Ende der „Aktion“ zu spenden.

Unsere bisherigen Preise bleiben damit bestehen. Wir haben keinen Bock auf komische unrunde Preise, wollen nicht selbst von der Senkung profitieren und denken, dass die oder den Einzelne/n die 3 % auch nicht sonderlich weh tun werden. In Summe kann jedoch ein Betrag zusammenkommen, der an der richtigen Stelle weiterhilft.

Die Kohle wird zu 50 % an die Leave no one behind - Kampagne der Seebrücke und zu 50 % an antirassistische Projekte in den "neuen" Bundesländern gehen.

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