Die Identitären: Handbuch zur Jugendbewegung der Neuen Rechten in Europa

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Julian Bruns, Kathrin Glösel, Natascha Strobl
4. Auflage
ISBN 978-3-89771-224-9
Erscheinungsdatum: Dezember 2018
Seiten: 320
Ausstattung: softcover
alle Preise zzgl. Versandkosten und inkl. 7 % MwSt.

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Die Identitären, deren Anfänge um das Jahr 2002 auszumachen sind, verstehen sich als Jugendbewegung der ›Neuen Rechten‹ in Europa. Seit der Initialzündung in Frankreich haben sich u.a. in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Italien, Großbritannien, Spanien sowie Dänemark, Schweden und Norwegen Ablegergruppen gegründet, die untereinander vernetzt sind und sich im Aufbau von grenzüberschreitenden Strukturen befinden.

Basierend auf Text-, Bild- und Videomaterial, den Gruppen-Standpunkten, Gesellschaftsanalysen und Schlussfolgerungen werden in diesem Handbuch Aktionismus und Aktivist_innen benannt und analysiert. Die politische Logik ihrer  Thesen wird ebenso eingeordnet, wie die Mittel (rhetorisch, visuell, aktionistisch, medial), derer sie sich bedienen und es wird der Frage nachgegangen, auf welche Theorien und vorhandene Literatur sich die Identitären stützen.

Das Buch gliedert sich in mehrere Teile und beleuchtet so die Verbreitung in ganz Europa, ihre Verortung als ›Neue Rechte‹, ihre Ideologien und historisch-theoretischen Unterbau, ihre Kommunikationsstrategien sowie ihre Qualifikation als Jugendbewegung.

»Das Handbuch bietet eine solide Grundlage für weiterführende Analysen und die Entschlüsselung neurechter Codes und Symbole.« – Björn Allmendinger, Portal für Politikwissenschaft, 12. Juni 2014

»Das Werk lässt nichts aus. Ein Standardwerk für politisch Interessierte.« – Roman Schweidlenka, litges.at, September 2014

»... geht weit über die Aufgaben eines gängigen Nachschlagewerks hinaus.« Benjamin Bauer, Distanz Magazin, 25. Februar 2015

»Sehr detailliert, mit vielen Anmerkungen, doch flüssig geschrieben und gut lesbar. Mit umfangreicher Bibliografie. Durch ihre ›Besetzung‹ des Brandenburger Tors in Berlin am 27.08. erlangten Identitäre Medienpräsenz.
 – Allgemein empfohlen.« – Eva-Maria Eberle, ekz-Bibliotheksdienst 2016/36, 5. September 2016

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